Die Bagatellisierung psychischer Gewalt und was dagegen geschehen muss

Einschüchtern, demütigen, kontrollieren – die seelische Gewalt hat viele Formen und endet nicht selten in Handgreiflichkeiten. Auch nach der Trennung vom Partner wird weiter Macht ausgeübt und schikaniert. In der Öffentlichkeit werde psychische Gewalt häufig nicht wahr- und ernstgenommen, sagt die Expertin für Pflegschaftsverfahren in Tirol, Susanne Wunderer, im „Gut zu wissen"-Podcast und erläutert, was sich ändern muss, damit sich die Situation für betroffene Frauen ändert.

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🎧 Podcast | Was geschehen muss, damit psychische Gewalt ernstgenommen wird

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Susanne Wunderer, Vorständin des FEMA (Verein Feministischer Alleinerzieherinnen) und Leiterin der Selbsthilfegruppe für Betroffene von Pflegschaftsverfahren.
© Thomas Steinlechner

🆘 Hier gibt's Hilfe

🔴 Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555

🔴 Online-Beratung unter: www.haltdergewalt.at

🔴 Frauenhaus Tirol: 0512 / 342 112

🔴 Polizei: 133 oder 112

🔴 SMS Polizei: 0800 | 133 133

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