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24-h-Betreuung: Gewerkschaft ist für Anstellung nach Kollektiv

Amnesty macht auf prekäre Arbeitssituation der falschen Selbstständigen aufmerksam. Wien und das Burgenland denken über Anstellung nach, Diskussion in Tirol läuft.

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Die Pflege ist ein Zukunftsthema. Zuhause ist sie oft nicht ohne 24-h-Hilfe machbar.
© iStockphoto

Von Alexandra Plank

Innsbruck – „24 Stunden unverzichtbar“, diesen Titel trägt eine Kampagne, die Amnesty International jüngst gestartet hat. Sie weist darauf hin, dass die Betreuerinnen, die meist aus dem Ausland stammen, für die Gesellschaft unverzichtbar sind, aber unter prekären Bedingungen arbeiten. In einem Spot erzählen Frauen von ihren Erfahrungen: „Sie sind 24 Stunden Pflegerin, ich zahle sie nicht fürs Schlafengehen“, habe ein Auftraggeber gesagt.


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