Swarovski Optik in Absam steigert trotz Corona-Krise Umsatz

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In den letzten 15 Jahren investierte das Unternehmen 150 Mio. Euro in den Standort Absam.
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Absam – Swarovski Optik, Marktführer für hochwertige Ferngläser, Teleskope und Zielfernrohre, setzt seinen Wachstumskurs trotz der Corona-Krise fort. 2020 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 163,5 Mio. Euro (plus 3 % gegenüber 2019). Die Exportquote betrug 91 %. Auch für 2021 ist man beim Optikspezialisten optimistisch und geht von einem weiteren Plus aus. Im Mai dieses Jahrs habe der monatliche Umsatz erstmals die 20-Mio.-Euro-Marke überschritten. „Wir blicken auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung in den letzten Jahren zurück. Daran hat auch die Covid-19-Krise nichts geändert“, betont Carina Schiestl-Swarovski, Vorstandsvorsitzende der Swarovski Optik. Ziel sei, zur Absicherung der Arbeitsplätze und zur Behauptung der globalen Marktführerschaft auch weiterhin nachhaltig zu wachsen. Schiestl-Swarovski erhielt nach dem Ehrenzeichen des Landes Tirol im Jahr 2019 nun Ende Juni 2021 auch das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung fernoptischer Geräte spezialisiert. Aktuell arbeiten weltweit mehr als 1000 Mitarbeiter für das Unternehmen, davon knapp 800 in Absam. In den letzten 15 Jahren hat das Unternehmen rund 150 Mio. Euro in den Standort in Absam investiert. (TT)


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