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Graf über ihre Zukunft: „Streiche Paris nicht von der Liste“

Das Olympia-Märchen der heimischen Judoka nahm nach zwei Medaillen ein abruptes Ende: Für die Tirolerin Bernadette Graf scheint nach der Zweitrunden-Niederlage der weitere Karriereweg ungewiss.

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Im Moment der größten Enttäuschung schlug Bernadette Graf die Hände vor dem Gesicht zusammen.
© gepa/Meindl

Von Benjamin Kiechl

Tokio – Brennt das Feuer noch? Diese Frage stellt sich nach dem bitteren Olympia-Auftritt von Bernadette Graf unweigerlich. Über das Gesicht der 29-jährigen Tulferin kullerten ein paar Tränen. Die „eiserne Lady“ zeigte sich gestern in Tokio vor laufenden TV-Kameras von ihrer menschlichen, verletzlichen Seite. Das machte die ehrgeizige Sportlerin nur noch sympathischer.


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