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Produkte bei Inkontinenz: ÖGK lenkt nach Beschwerde von Tirolerin ein

Gut verträgliche medizinische Produkte nach Gesetzesänderung plötzlich Luxusartikel: Eine Patientin wehrte sich, die Schlechterstellung wurde behoben.

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Versorgung wie bisher: Die Innsbrucker Patientin Margit Heuberger freut sich sehr über die gute Nachricht.
© Falk

Von Spirk-Paulmichl Michaela

Innsbruck – Die Versorgung eines Stomas ist ein sensibles, intimes Thema. „Und leider auch immer noch ein großes Tabu“, sagt Brigitte Weber von der Stoma-Selbsthilfegruppe Ilco Tirol. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffenen zu helfen, selbstbestimmt und selbstständig mit ihrem künstlichen Darmausgang oder ihrer Harnableitung leben zu können. Ursachen können Tumor-Erkrankungen sein, akute Darmverletzungen, entzündliche Darmerkrankungen oder auch Organfehlbildungen.


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