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Arbeiten auf Hochtouren: Baustellen-Limit in Innsbruck ist erreicht

Rund 15 Baustellen im Innsbrucker Stadtgebiet zehren an den Nerven von Autofahrern und Anrainern. Die Baustellen-Koordinatoren geben ihr Bestes und setzen auf Information.

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Zum Hindernisparcours wird die Stadt Innsbruck im Sommer angesichts der vielen Baustellen. In der Maximilianstraße verlegen die IKB neue Wasserhauptleitungen und sanieren das Stromnetz (mittleres Bild). Der Südring ist aufgrund von Kanalarbeiten nur eingeschränkt befahrbar (rechtes Bild).
© Falch, Rottensteiner

Von Denise Daum

Innsbruck – Immer mehr Unternehmen arbeiten im Untergrund. Die Rede ist nicht von der Mafiaszene, sondern von Leitungsbetrieben. Kanal, Strom, Wasser, Abwasser, Gas, Fernwärme, Internet, Telekommunikation – kurzum fast alles, was es für ein komfortables Leben braucht, nimmt seinen Weg unterirdisch in die Wohnungen der Innsbruckerinnen und Innsbrucker. Mittlerweile sind es neun Betriebe, deren Leitungen unter den Straßen der Stadt liegen. Dementsprechend rege ist die Bautätigkeit in Innsbruck, die im Sommer alle Jahre wieder Autofahrer narrisch macht und den Anrainern auf die Nerven geht.


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