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„Perle des Wipptals“: Schloss Trautson bei Grabungen neu entdeckt

Archäologen aus Tirol und den USA kooperieren bei Grabungen am 1945 zerbombten Schloss Trautson. Die spektakulären Resultate geben den laufenden Revitalisierungsbemühungen nun einen weiteren Schub.

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Euphorisch erkundeten Vize-BM Christian Papes (Mühlbachl, l.) und BM Paul Hauser (Matrei) die neu entdeckte Falltür in einer Ecke des Bergfrieds.
© Domanig

Von Michael Domanig

Mühlbachl, Matrei – Über Jahrhunderte hinweg hat Schloss Trautson – streng genommen kein Schloss, sondern eine mächtige Burg – von imposanter Hügellage aus das Wipptal beherrscht. Um 1221 als „Hintere Veste Matrei“ erbaut (die „Vordere Feste“ war noch älter), wurde die Anlage im Laufe der Zeit sukzessive erweitert, u. a. um zwei Kapellen, den Trautson-Trakt oder das „Haidenreichhaus“.


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