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Wenig Hoffnung auf Habsburgs Milliarden in Tirol

Für das ehemalige Habsburger-Vermögen in Tirol dürfte der Zug abgefahren sein. Verfassungsexperte Peter Bußjäger sieht keine realistische Chance mehr.

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Landesüblicher Empfang vor der „Bundes“-Hofburg. Eigentlich sollte sie in den Besitz Tirols übergehen.
© Böhm

Innsbruck – Es ist wieder still geworden nach der Ankündigung von Tirols Landeshauptmann Günther Platter, die Vermögensauseinandersetzung mit dem Bund über das ehemalige Habsburger-Vermögen in Tirol anzustoßen. Wahrscheinlich, weil die Aussicht auf Erfolg mehr als gering ist. Das sieht auch der Verfassungsexperte und Leiter des Instituts für Föderalismus Peter Bußjäger so.


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