Plus

Soziale Einrichtungen in Innsbruck: „Gründerzeiten“, die nachwirken

In einer erhellenden Untersuchung zeichnen Andrea Sommerauer und Hannes Schlosser die Entstehung Dutzender sozialer Einrichtungen für Jugendliche in Innsbruck nach – und eine Ära des generellen Wandels.

  • Artikel
  • Diskussion (1)
Als frischer Wind durch Tirol wehte: ein Clubfestival im Z6 im Jahr 1973.
© Privatarchiv Windischer

Innsbruck – Ob Jugendzentrum Z6, DOWAS, Ho & Ruck oder Jugendland: Sie alle sind aus Innsbrucks sozialer Landschaft nicht wegzudenken und in Krisenzeiten wichtiger denn je. Wie diese und andere soziale Angebote mit Fokus auf junge Menschen einst entstanden, rollt eine umfassende Studie von Andrea Sommerauer und Hannes Schlosser auf. „Gründerzeiten. Soziale Angebote für Jugendliche in Innsbruck 1970–1990“ heißt das Buch, das, mitten in der Pandemie im Universitätsverlag Wagner erschienen, bisher nicht die angemessene öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat.


Kommentieren


Schlagworte