Festspielhaus Erl vier Tage lang im Zeichen der Gitarre

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Flamenco in Vollendung mit Antonio Rey und seinem Quintett am kommenden Samstag im Festspielhaus Erl.
© Willi Pleschberger

Erl – Die Erler Sommerfestspiele sind Geschichte, doch im Festspielhaus geht von heute bis kommenden Sonntag schon das nächste Festival in Szene. Die Kärntnerin Julia Malischnig veranstaltet zum dritten Mal das Gitarrenfestival „La Guitarra Erl“. Im Vorjahr wurden pandemiebedingt vorwiegend heimische Künstler auf die Bühne gebeten, heuer ist die Besetzung wieder international.

Den Auftakt bestreiten heute Donnerstag um 20 Uhr Gastgeberin Julia Malischnig und das European Guitar Quartet. Konzertmusik, Worldmusic und Jazz sollen bei diesem Aufeinandertreffen eine Symbiose eingehen.

Am Freitag, 13. August, steht ein Doppelkonzert auf dem Programm: Der Argentinier Pablo Márquez auf der Gitarre und die deutsche Cellistin Anja Lechner widmen sich zusammen mit dem Trio Elogio der Musik von Franz Schubert.

Am Samstag kommen Flamenco-Freunde auf ihre Rechnung. Flamenco-Gitarrist Antonio Rey und sein Quintett – zwei Gitarren, eine Sängerin, zwei Sänger, Perkussion, Tanz – brennen ein musikalisches Feuerwerk ab. Rey bringt das von ihm selbst verfasste neue Werk „Two Parts of Me“ zur Aufführung.

Am Sonntag, schon um 11 Uhr, beschließt dann Manuel Randi, bekannt als Gitarrist des Herbert Pixner Projekt, mit dem Manuel Randi Trio das dritte Gitarrenfestival im Festspielhaus Erl. Randi ist für seine Vielseitigkeit an der Gitarre bekannt. (TT)


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