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Hypo Tirol: „Es geht für uns um das sportliche Überleben“

Verkehrte Welten: Als AVL-Meister ist das Hypo Tirol Volleyballteam nach Deutschland gegangen, als Aufsteiger ist man nun zurück.

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Das Hypo Tirol Volleyballteam meldet sich in der höchsten österreichischen Volleyball-Liga zurück. Mit Kapitän und Routinier Daniel Koncal (l.) soll die Liga gehalten werden.
© Schönherr

Von Daniel Suckert

Innsbruck – Drei Jahre lang (ab 2017/18) mischten die Alpenvolleys in der Deutschen Volleyball-Liga mit. Dann kam die Corona-Pandemie und der auf drei Jahre abgeschlossene Kooperationsvertrag mit Unterhaching lief aus. Zwei Gründe, die für Hypo-Macher Hannes Kronthaler reichten, um die große Volleyball-Bühne wieder zu verlassen. Doch auf kleiner Flamme und mit Langzeitcoach Stefan Chrtiansky schenkte man der jungen Studententruppe das Vertrauen und kehrte mit den „jungen Wilden“ zurück in die AVL.

Blick nach unten: „Es geht für uns ums sportliche Überleben. Wir kämpfen gegen den Abstieg“, sprach Coach Chrtiansky nicht lange um den heißen Brei herum. Seit einer Woche wird in der Vorbereitung geschwitzt, am 25. September geht es in Klagenfurt wieder los. „Das ist ein Gegner, den wir, in meiner Gedankenwelt, schlagen müssen.“ Dazu zählt der Trainer-Fuchs auch Weiz, das man am 2. Oktober beim ersten Heimspiel auf der USI begrüßen wird.


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