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Psychische Probleme in der Pandemie: Die Gesundheit der Jungen im Fokus

Kinder und Jugendliche haben in der Pandemie besonders unter Lockdowns, Heimunterricht und eingeschränkten sozialen Kontakten gelitten. Depressionen haben zugenommen. Was tut die Politik dagegen?

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Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viel mehr junge Menschen seelisch betreut werden müssen.
© APA/Fohringer

Von Serdar Sahin

Wien – Die vergangenen eineinhalb Jahre waren vor allem für Kinder und Jugendliche eine enorme Belastung. Mediziner und Fachleute warnen seit Langem vor psychischen Problemen bei der jungen Bevölkerung durch die Corona-Pandemie. Laut Studien haben Ängste, Sorgen, Depressionen und psychosomatische Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen zugenommen. Lockdowns, Heimunterricht und die Einschränkung der sozialen Kontakte waren nicht nur für Erwachsene schwer zu ertragen.


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