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Weiter kein WSG-Sieg: Und nach der Pause warten die Großen

Die erste Saisonniederlage lässt die WSG ihre Wunden lecken. Nach der Länderspielpause warten Salzburg und Sturm.

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Fünf Punkte aus den ersten sechs Spielen: Zu wenig für Trainer Thomas Silberberger und Co.
© GERT EGGENBERGER

Von Tobias Waidhofer

Wattens – Zumindest während der knapp hundertminütigen Regen-Unterbrechung hatte WSG-Tirol-Trainer Thomas Silberberger seinen Spaß mit Gegenüber Peter Pacult: „Wir haben über alte Geschichten geredet, der Peter ist ein sehr feiner Mensch.“

Das war es aber schon mit den positiven Erkenntnissen nach der ersten Saisonniederlage. „Es ist gelinde gesagt Scheiße“, seufzt Silberberger. „Denn wir haben uns wieder selber bestraft und stehen mit fünf Punkten da.“


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