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Ein schwieriges Jahr mit vielen Helden beim Ötztaler Radmarathon

Corona-Pandemie, Wetterprognose und Felssturz zum Trotz halfen 1300 Mitwirkende dem 40. Ötztaler Radmarathon erfolgreich über die Ziellinie.

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Schnee auf den Bergen, Kämpfer auf der Straße: Der Ötztaler Radmarathon forderte heuer alles.
© Ennemoser

Von Roman Stelzl

Sölden – Es war kalt, verregnet, weiter oben viel sogar Schnee, die Sicht war schlecht, die Nacht angebrochen – und der Ötztaler Radmarathon war de facto vorbei, als der 2261. und letzte Fahrer in Sölden eintraf. Um 20.15 Uhr, fast 14 Stunden nach dem Start, am selben Ort. Wer an diesem Sonntag einen Traum hatte, der musste ihn mit viel Biss verfolgen, mit viel Herz. Das zeigte schon die Selektion am Start: Fast 900 Fahrer waren erst gar nicht gekommen, gut 400 holten sich noch das Starterpaket – und am Ende stellten sich 2751 der über 4000 Gemeldeten dem gut 238 Kilometer langen Abenteuer.


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