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Werner Hackl: Ein „schneller Lerner“ will Hall weiterentwickeln

Er sei „neu, aber nicht unerfahren“, sagt Werner Hackl, überraschender Spitzenkandidat der ÖVP Hall. Als Erstes will er „gründlich analysieren“.

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Dass er politisch noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt ist, sieht Werner Hackl, Assistenzprofessor an der UMIT Hall, nicht als Nachteil: Er sei es gewohnt, sich rasch in komplexe Themen einzuarbeiten.
© Fischler/TVP

Hall – Mit ihrer Ankündigung, bei den Wahlen im Februar 2022 nicht mehr anzutreten, hat die Haller Bürgermeisterin Eva Posch (ÖVP) alle überrascht, die Opposition ebenso wie ihre eigene Partei. Und wohl auch Werner Hackl, der von der Stadtparteileitung am Donnerstag einstimmig zum neuen ÖVP-Spitzen- und Bürgermeisterkandidaten gekürt wurde – und gestern erstmals für die TT zu erreichen war.

„Als ich den Ruf vernahm, habe ich sehr intensiv nachgedacht“, sagt Hackl (44). Er empfinde es als „Ehre und Freude“, sich einzubringen, um die „unglaublich schöne Stadt Hall“ weiterzuentwickeln. Neu zu sein, sei dabei kein Nachteil, meint Hackl, der an der UMIT im Bereich Medizininformatik forscht und lehrt. Politisch ist er bislang nur im Kulturausschuss in Erscheinung getreten.


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