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Regen-Chaos in Spa: „So macht man die Formel 1 kaputt“

Die Aufregung nach dem kürzesten Formel-1-Rennen aller Zeiten in Spa legte sich auch am Tag danach noch nicht: Die Ex-Piloten Karl Wendlinger und Hans-Joachim Stuck sahen das nicht weniger kritisch.

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Viel Wasser, schlechte Sicht: Die Bedingungen im belgischen Spa-Francorchamps waren sehr schlecht. Die Entscheidung der Rennleitung sorgte trotzdem für Kopfschütteln.
© imago

Von Daniel Suckert

Innsbruck – Geht es nach den Aussagen von Rennleiter Michael Masi oder Formel-1-Boss Stefano Domenicali (siehe Reaktionen-Box), hat man am Sonntag in Spa-Francorchamps alles versucht, um den 75.000 Fans trotz Dauerregens doch noch eine PS-Show zu bieten. Der Versuch scheiterte kläglich. Und hinterlässt mit den zwei gefahrenen Runden nach drei Stunden Wartezeit inklusive halber WM-Punkte einen bitteren Beigeschmack. Die Wogen gingen vielerorts dementsprechend hoch – das war auch in Tirol nicht anders.


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