ÖBB stornierten Vertrag mit Alstom über 21 Zuggarnituren

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Wien – Alstom/Bombardier ist mangels Zulassung nicht in der Lage, von der ÖBB bestellte 21 Nahverkehrszüge für Vorarlberg (Talent-3) zu liefern. Vor kurzem entschieden die ÖBB bereits, statt dessen Züge bei Siemens zu bestellen. Inzwischen haben die ÖBB den Vertrag mit dem französisch-kanadischen Konzern Alstom/Bombardier gekündigt und wollen bereits geleistete Anzahlungen in Millionenhöhe zurück, schreibt der Standard (Mittwochsausgabe).

Bereits im Mai hatten die ÖBB angekündigt, sich in der Angelegenheit auf Kosten von Alstom/Bombardier finanziell schadlos halten zu wollen. Dabei könnte es pro Zug um 1,3 bis 1,5 Mio. Euro Schadenersatz gehen. Das sei auch etwa "jene Größenordnung", um die die nun bestellten Siemenszüge teurer seien, schreibt die Zeitung. Voraussichtlich müssten darüber aber letztlich Gerichte entscheiden. (APA)


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