Zahl der Todesopfer bei Busunglück in Peru steigt auf 33

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Der Bus war 200 Meter weit abgestürzt.
© ERNESTO BENAVIDES

Chosica – Nach einem schweren Busunglück im Zentrum von Peru ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 33 gestiegen. Vier Leichen seien unter dem Reisebus entdeckt worden, sagte der Leiter der Autobahnpolizei, Elías Lozada, in der Nacht auf Mittwoch (Ortszeit) dem Radiosender RPP. Rund 20 weitere Menschen wurden verletzt, als ein Reisebus in der Nähe der Ortschaft Chosica von der Landstraße abkam und rund 200 Meter in die Tiefe stürzte.

Der Bus war auf dem Weg von Huánuco in den Anden in die Hauptstadt Lima an der Pazifikküste. Offenbar war der Fahrer auf der kurvigen Landstraße viel zu schnell unterwegs. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr er mit über 90 Kilometern pro Stunde in einem Abschnitt, in dem nur 35 Kilometer pro Stunde erlaubt sind, wie die Straßenverkehrsbehörde mitteilte.

In Peru kommt es immer wieder zu schweren Busunfällen. Die Straßenverhältnisse sind oft schwierig und die Busse nicht immer in einem guten Zustand. (dpa)

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