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„Comedy Wildlife Photo Awards": Das sind die lustigsten Tierfotos des Jahres

Die Finalisten des Wettbewerbs „Comedy Wildlife Photography Awards" belegen: Tiere sind die besten Komiker.
© Comedy Wildlife Photography

Foto-Wettbewerbe gibt es ja viele – aber selten geht es so lustig zu wie bei den „Comedy Wildlife Photography Awards". Und etwas zu lachen kann die Welt ja derzeit besonders gut gebrauchen. Wir zeigen die 42 nominierten Finalisten – die Preisträger werden Ende Oktober bekanntgegeben.

Innsbruck – Bei den „Comedy Wildlife Photography Awards" werden jedes Jahr die lustigsten Tierfotos der Welt gekürt. Tausende Bilder aus aller Welt wurden eingeschickt. Heuer unter den 42 Finalisten: ein tollpatschiger Adler, grimmige Vögel, tanzende Kängurus und eine kichernde Robbe. Ab sofort kann man für seinen Favoriten abstimmen. Die Gewinner werden am 22. Oktober bekanntgegeben.

📸 Bildergalerie | Alle 42 Finalisten auf einen Blick:

Die lustigsten Tierfotos 2021

Fotografiert von Axel Bocker mit dem Titel „Don't worry. Be happy!"
Fotografiert von Chee Kee Teo mit dem Titel „Time for school"
Fotografiert von Andrew Mayes mit dem Titel „Monday Morning Mood"
Fotografiert von Aditya Kshirsagar mit dem Titel „Laughing snake"
Fotografiert von Ken Jensen mit dem Titel „Ouch!"
Fotografiert von Sarosh Lodhi mit dem Titel „Dancing Away to Glory"
Fotografiert von Roland Kranitz mit dem Titel „Flautist"
Fotografiert von Anita Ross mit dem Titel „Shhhh! I'm so hungover it hurts"
Fotografiert von Chi han lin mit dem Titel „See who jumps high"
Fotografiert von John Speirs mit dem Titel „I guess summer's over"
Fotografiert von Lea Scaddan mit dem Titel „Missed"
Fotografiert von Martina Novotna mit dem Titel „Mr. Giggles"
Fotografiert von Philipp Stahr mit dem Titel „Sweet lips are for kissing"
Fotografiert von VAULX mit dem Titel „How do you get that damn window open?"
Fotografiert von Joshua Galicki mit dem Titel „We're Too Sexy For This Beach"
Fotografiert von Cheryl Strahl mit dem Titel „The Photo-Bombing Wave"
Fotografiert von Carol Taylor mit dem Titel „Directing penguin"
Fotografiert von Dawn Wilson mit dem Titel „Shaking Off 2020"
Fotografiert von Dikky Oesin mit dem Titel „Yes, I did it"
Fotografiert von Dirk-Jan Steehouwer mit dem Titel „Monkey riding a giraffe"
Fotografiert von Edwin Smits mit dem Titel „Fluff"
Fotografiert von Gurumoorthy Gurumoorthy mit dem Titel „The Green Stylist"
Fotografiert von Jakub Hodan mit dem Titel „Treehugger"
Fotografiert von Jan Piecha mit dem Titel „Chinese whispers"
Fotografiert von Larry Petterborg mit dem Titel „Just Checking"
Fotografiert von Lea Scaddan mit dem Titel „Operatic warm ups"
Fotografiert von Kevin Biskaborn mit dem Titel „Quarantine Life"
Fotografiert von Mattias Hammar mit dem Titel „Welcome to Nature!"
Fotografiert von Patrick Dirlam mit dem Titel „Did I say you could take my picture?"
Fotografiert von Rick Elieson mit dem Titel „Cotton Eyed Joe"
Fotografiert von Roland Kranitz mit dem Titel „I got you"
Fotografiert von Andy Parkinson mit dem Titel „Leaning post"
Fotografiert von Arthur Trevino mit dem Titel „Ninja Prairie Dog"
Fotografiert von Aditya Kshirsagar mit dem Titel „Attitude!!"
Fotografiert von Charlie Page mit dem Titel „Peekaboo"
Fotografiert von Andy Parkinson mit dem Titel „Let's dance"
Fotografiert von Brook Burling mit dem Titel „Foot Jam"
Fotografiert von David Eppley mit dem Titel „Majestic and Graceful Bald Eagle"
Fotografiert von Clemence Guinard mit dem Titel „The Baboon who feels like a tenor"
Fotografiert von Pal Marchhart mit dem Titel „Peek-a-boo"
Fotografiert von Wenona Suydam mit dem Titel „Draw me like one of your French Bears"
Fotografiert von Siddhant Agrawal mit dem Titel „Smoked Deer for Dinner"

Abstimmung

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Lustiger Award, ernstes Anliegen

Seit 2015 sucht eine Fachjury jedes Jahr die lustigste Aufnahme eines Wildtieres. Mit dem Wettbewerb möchten die beiden Initiatoren Paul Joynson-Hicks und Tom Sullam, beide selbst professionelle Fotografen, die Erhaltung von Wildtieren und ihrer Lebensräume auf humorvolle Art fördern.

„Der Planet konnte in letzter Zeit eine kleine Verschnaufpause einlegen, weil die meisten von uns zu Hause waren. Infolgedessen haben wir erlebt, wie Wildtiere zurückkehren und in unseren Flüssen, Ozeanen, Ländern und am Himmel gedeihen“, schreiben die Initiatoren in einem Pressestatement. Es sei wichtiger als je zuvor, aus dieser Situation zu lernen und sicherzustellen, dass wir unser Bestes tun, um diesen Planeten zu erhalten und zu pflegen, bevor es zu spät ist. (TT.com/tst)

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