Skifahren auf der ganzen Welt: KitzSki startet Kooperation mit „Ikon Pass“

Die Bergbahn Kitzbühel ist der erste österreichische Partner im weltweiten Skiverbund „Ikon Pass“.

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In Zukunft sollen mehr Amerikaner und Kanadier in Kitzbühel wedeln.
© KitzSki Werlberger

Von Harald Angerer

Kitzbühel – Grenzenloses Skivergnügen – dieser Slogan hat bei KitzSki nun eine neue Bedeutung, denn die Bergbahn Kitzbühel startet ab dem heurigen Winter eine Kooperation mit dem Skiverbund „Ikon Pass“. Mit dem Ikon Pass haben die Skipass-Besitzer um 1049 Dollar Zutritt zu Skigebieten in insgesamt 47 Wintersportdestinationen in Amerika, Europa, Australien, Neuseeland und Japan.

Begeistert zeigte sich KitzSki-Vorstand Christian Wörister bei der gestrigen Präsentation der Zusammenarbeit. „Es freut uns sehr, dass diese Kooperation gelungen ist. Dieser Kartenverbund ist wirklich beeindruckend.“ In Österreich ist KitzSki damit derzeit der einige Partner in dem Skiverbund. Selbst in Europa sind es nur zwei, seit zwei Jahren ist Zermatt in der Schweiz mit dabei und ebenfalls neu ist Dolomiti Superski in Italien. Die Zahlen sind durchaus beeindruckend, Besitzern des „Ikon Pass“ stehen 159.317 ha Pistenfläche, 6229 Abfahrten und 1278 Lifte für das Skivergnügen auf der ganzen Welt zur Verfügung.

Mit einem Ikon Pass können die Skipass-Besitzer das Angebot von KitzSki sieben Tage lang nutzen, mit einem „Ikon Base Pass“ fünf Tage. Die Alterra Mountain Company aus Denver/USA hat den Ikon Pass vor fünf Jahren ins Leben gerufen.

„Unser Pass richtet sich an Skifahrer und Reisende. Er gilt in den bedeutendsten Skigebieten der Welt, es freut uns, dass nun auch Kitzbühel mit dabei ist. Die Destination passt genau zu uns“, ist Matt Bowers, Senior Vice President Marketing & Projects der Alterra Mountain Company, überzeugt.

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Bis zu eine Million solcher Pässe werden jährlich in den USA und Kanada verkauft. Damit sind im ersten Jahr der Zusammenarbeit mit Zermatt bereits 10.000 Personen in die Schweiz gereist, im zweiten Jahr 15.000.


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