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Zurückgestellt: Wirtschaft lehnt Bodengesetz ab und will Nachverhandlungen

Beim Grundverkehr ziehen dunkle Gewitterwolken auf, es gibt noch einigen Gesprächsbedarf.
© imgao

Ursprünglich hätte die Novelle zum Grundverkehrsgesetz bereits im Oktober beschlossen werden sollen. Die Wirtschaft fordert jetzt allerdings Nachverhandlungen.

Von Peter Nindler

Innsbruck – Bei der Reform des Grundverkehrsgesetzes, das den Erwerb und die Veräußerung von Immobilien in Tirol regelt, kommt es jetzt zu Verzögerungen. Die Wirtschaft meldet Bedenken an, am Montag gab es eine Verhandlungsrunde zwischen dem zuständigen Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler (VP) und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser. Außer Streit steht weitgehend, dass es bei den Freizeitwohnsitzen ein teilweises Verbot geben wird, im landwirtschaftlichen Grundverkehr werden die Richtlinien bei der Neueinsteigerregelung für die Bewirtschaftung von Bauernhöfen enger gefasst.

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