Lehmann stellte sich bei WSG vor

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„Es ist eine typische Länderspielpause“, lacht WSG-Tirol-Trainer Thomas Silberberger. Es gibt aktuell also nicht viel Neues zu berichten aus dem Lager der Tiroler – außer dass sich der Bundesligist beim 9:0-Testspielsieg am Mittwochabend beim SV Achenkirch – der Landesligist wird von WSG-Arzt Clemens Burgstaller gecoacht – auch ein bisschen den Frust des sieglosen Saisonstarts von der Seele geschossen hatte. Die wichtigste Erkenntnis war aber eine andere: Alle Spieler blieben gesund.

Im zentralen Mittelfeld wirbelte in Achenkirch übrigens ein bekannter Name: Lasse Lehmann, Adoptivsohn von Ex-Keeper Jens und Sohn von BVB-Legende Knut Reinhardt, durfte sich vorstellen. „Ein guter Junge, der nicht abfällt“, meinte Trainer Silberberger. Eine Verpflichtung ist vorerst aber kein Thema.

Nach einem freien Wochenende startet am Montag die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Salzburg. „Dann heißt’s: ,Fasten your seatbelts‘ (,Anschnallen‘)“, weiß Pilot Silberberger um die Komplexität der Aufgabe gegen den Meister. (t.w.)


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