Pianist Jae Hong Park spielte sich mit Rachmaninov zum Sieg

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Bozen – Der Pianist Jae Hong Park ist der Gewinner des diesjährigen 63. Internationalen Busoni-Klavierwettbewerbs in Bozen. Für die Finalissima mit dem Haydn Orchester unter der Leitung von Arvo Volmer hatte sich neben den beiden koreanischen Musikern Jae Hong Park und Do-Hyun Kim auch der Wiener Lukas Sternath qualifiziert. Der Zwanzigjährige, der erste Österreicher seit 1984, der ein Orchesterfinale beim Busoni-Finale erreichen konnte, wurde für die Aufführung des 5. Klavierkonzertes von Ludwig van Beethoven mit dem dritten Preis ausgezeichnet. Jae Hong Park hingegen überzeugte mit seiner Interpretation des 3. Klavierkonzerts von Rachmaninow.

Der Internationale Busoni-Wettbewerb wurde 1949 zum Gedenken an den Pianisten Ferruccio Busoni ins Leben gerufen und wird aktuell alle zwei Jahre vergeben. Eine internationale ExpertInnen-Jury bewertet die teilnehmenden Nachwuchstalente durchaus streng: In mehr als der Hälfte der Ausgaben wurde kein erster Platz vergeben. (TT)

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