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Preisexplosion beim Material treibt Tiroler Unternehmer in die Ecke

Am Bau wurde durchgearbeitet, in der Industrie aber nicht – oder auf Kurzarbeit umgestellt. Die hohen Preise fallen Unternehmern auf den Kopf.
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Tirols verarbeitende Betriebe bleiben auf den hohen Kosten für Stahl, Glas und Holz sitzen. Bauträger können Wohnprojekte nicht realisieren.

Von Anita Heubacher

Volders, Innsbruck – Im Dezember 2020 kosteten 15 Tonnen Stahl, um ein Stiegenhaus zu bauen, 8000 Euro. Acht Monate später, im August 2021, waren es 24.000 Euro, die fällig wurden. „Das kann niemand kalkulieren“, sagt Metallbauer Christian Dollinger. Er leitet ein Unternehmen mit 32 Mitarbeitern in Volders und ist der Innungsmeister der Metalltechniker.

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