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Pflegebedürftige Tirolerin: Heimkosten werden bezahlt, die Pflegekraft nicht

Schwerstbehinderte Frau wurde dank TT-Lesern eine Pflegekraft mitfinanziert. Die Politik verweigert indes zusätzliches Fördergeld.

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Auch die Landesvolksanwaltschaft plädiert seit Jahren dafür, die Pflege daheim besser zu fördern – als Vorbild dient Vorarlberg.
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Von Angela Dähling

Innsbruck, Ramsau i. Z. – Was die Politiker mit Steuergeld seit Jahren nicht schafften, schafften beherzte Tiroler Bürger innerhalb kurzer Zeit mit ihren Spenden: Einer seit ihrer Geburt schwerstbehinderten 49-jährigen Tirolerin, die von ihren betagten Eltern gepflegt wird, eine 24-Stunden-Pflegekraft zur Seite zur stellen.


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