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Zandron nimmt Olympia ins Visier: „Alles muss zu 1000 Prozent passen“

Eiskunstläufer Maurizio Zandron hofft auf einen Olympia-Startplatz. Der Weg nach Peking ist allerdings alles andere als einfach.

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Dreimal um die eigene Achse: Für Maurizio Zandron dreht sich alles um die Olympia-Quali.
© GEPA pictures/ Bildbyran/ Maxim Thore

Von Sabine Hochschwarzer

Innsbruck – Es sind 7816 Kilometer von Innsbruck nach Peking. Viele Wege führen in den Fernen Osten, den Schauplatz der Olympischen Winterspiele im Februar 2022. Für Eiskunstläufer Maurizio Zandron sind es nur zwei, um sich seinen sportlichen Traum zu erfüllen. Einen hat der Südtiroler, der seit zwei Jahren für Österreich startet, aber bereits im März verpasst. Auf jenem über die WM in Stockholm war er beim dreifachen Axel gestürzt. Der zweite führt jetzt über Oberstdorf und die Nebelhorn Trophy ab 22. September – allerdings mit einem Abstecher zuvor in die alte Heimat nach Italien.


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