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Job-Garantie auf Zeit für Foda: Der Hammer fällt (noch) nicht

Noch-ÖFB-Präsident Leo Windtner rückte gestern aus, um Teamchef Franco Foda für die Oktober-Spiele im Amt zu bestätigen. Der Trainer selbst gibt sich betont kämpferisch: „Ich bin keiner, der aufgibt.“

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Das waren noch euphorische Zeiten, als Sportminister Werner Kogler ÖFB-Präsident Leo Windtner und Teamchef Franco Foda (v. l.) nach der erfolgreichen EM in Innsbruck begrüßte. Nur knapp zweieinhalb Monate später liegt vieles im Argen.
© APA/Jäger

Von Tobias Waidhofer

Wien – Wer wirklich geglaubt hatte, dass die peinlichen Niederlagen gegen Israel (2:5) und Schottland (0:1) schnelle personelle Konsequenzen nach sich ziehen würden, wurde gestern – nicht unbedingt überraschend – schnell eines Besseren belehrt. Denn ÖFB-Präsident Leo Windtner rückte am Vormittag aus und bestätigte Franco Foda für die Spiele im Oktober (Färöer/9.10.; Dänemark/12.10.) im Amt und sagte: „Ich halte nichts von Schnellschüssen. Wir müssen die Dinge sachlich, seriös und konsequent aufarbeiten.“


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