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Die Sorge vor einer Auftaktpleite ist beim ÖSV Schnee von gestern

Österreichs Technik-Team um Leithammel Marco Schwarz trainiert sechs Wochen vor dem Weltcup-Auftakt exklusiv am Pitztaler Gletscher. Chefcoach Andreas Puelacher spricht von einer bislang „zufriedenstellenden“ Vorbereitung. Die ÖSV-Ansprüche sind wieder gestiegen.

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Lokalmatador Fabio Gstrein muss sich seinen Platz im Weltcup-Aufgebot für Sölden erst sichern.
© APA/EXPA/Groder

Von Max Ischia

St. Leonhard – Chile? Argentinien? Oder doch Neuseeland? Wie schon im Vorjahr hat Corona etwaige Fragen, wo und ob Österreichs Alpine sommerliche Schneekilometer sammeln könnten, ad absurdum geführt. Aber warum überhaupt in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Nach Kursen in Sölden und Saas-Fee steht den ÖSV-Technik-Herren seit Freitag der Pitztaler Gletscher exklusiv zur Verfügung. Und wenn wie dieser Tage kaum eine Wolke das Himmelblau trübt, gerät selbst das so erfahrene Trainertrio Mike Pircher, Ferdinand Hirscher und Marko Pfeifer ins Schwärmen. „Solche Bürotage lassen sich aushalten.“


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