Aus Feuerwehrhalle in Mathon wurde Galerie

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Die Künstlergruppe der „Galerie M“ stellte sich kürzlich bei der Vernissage vor: Peter Regensburger, Manfred Kaiser, Heidrun Rudigier, Charly Walser, Bernhard Walser und Alexander Walser (v. l.).
© Wenzel

Ischgl, Mathon – Was tun mit der alten Feuerwehrhalle mitten im Dorf? Nachdem auch ein Sportgeschäft aus der Halle in der Ischgler Fraktion Mathon ausgezogen war, setzte der ehemalige Galtürer Gemeindeamtsleiter und Autodidakt Karl „Charly“ Walser mit Freunden eine Idee um: „Wir machen eine Galerie in dem verwaisten Objekt. Es soll vor allem eine Plattform für heimische Künstler und Handwerker sein.“ Die Künstlergruppe nahm das Heft in die Hand und verwandelte die Räume in eine gemütliche Galerie, die vor drei Monaten eröffnet werden konnte. Sie trägt den Namen „M“, der Buchstabe steht für Mathon.

Die Gemeinde überließ den Galeriebetreibern die Halle mietfrei. Dass der „Louvre von Mathon“, wie Besucher bei der jüngsten Vernissage scherzten, schon in der Startphase gut besucht wird, hob BM Werner Kurz hervor: „Hier ist ein neuer Mittelpunkt mit vielen kreativen Möglichkeiten entstanden. Den engagierten Künstlern kann ich nur danken und viel Erfolg wünschen.“ Eine Auswahl ihrer Arbeiten stellen derzeit Charly Walser, Manfred Kaiser, Alexander Walser, Bernhard Walser, Peter Regensburger und Heidrun Rudigier vor. (hwe)

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