Rege Bautätigkeit in Imst

Von der Post bis zur Wirtschaftskammer: In der Region werden zahlreiche Projekte realisiert

  • Artikel
  • Diskussion
Die Imster Postbasis nutzt das ehemalige Möbelix-Gebäude.
© cn12

Imst – Am Wirtschaftsstandort Imst werden aktuell die Maurerkellen geschwungen und die Bautätigkeiten angekurbelt. Gut erkennbar ist bereits der Baufortschritt am Standort des neuen Eisen-Gstrein-Gebäudes in der Industriezone. Ganz in der Nähe hat die Österreichische Post AG mit dem ehemaligen Möbelix-Gebäude eine neue Basis eingerichtet. Diese wurde diese Woche feierlich in Betrieb genommen und stellt den ersten Tiroler Zustellstandort im Zuge des Ausbauprogramms der Post dar. Neu ist die Ausstattung als 100-prozentiger E-Fuhrpark für die 70 Zusteller im Großraum Imst sowie im Ötztal und im Pitztal.

Ein Spatenstich erfolgte jüngst für die nach eigenen Angaben „größte und modernste Waschstraße Tirols“ auf den Gewerbeflächen zwischen Autohaus Zorn-Wolf und ÖAMTC. Künftig werden Autos automatisch durch die 30-Meter-Waschstraße gezogen, während die Fahrer im Pkw verbleiben können und eine Light- und Schaumshow genießen.

Über die umtriebigen Wirtschaftsaktivitäten freut sich naturgemäß die Bezirksstellenleiterin der WK Imst, Elena Bremberger: „Nach den ungewissen Zeiten im Pandemiejahr sind die Investitionen ein überaus positives Signal für den Aufschwung. Das ist ein gutes Zeichen für die Bezirkshauptstadt.“ Auch die WK Imst arbeitet an ihrem Neubau. Ab 15. Oktober ist das Ausweichquartier in Tarrenz in Betrieb. (top)


Kommentieren


Schlagworte