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Analyse zum Image der Bäuerinnen: Aus dem Dirndl und der Deckung wagen

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Benedikt Mair

Von Benedikt Mair

Nichts tun sie lieber, als den ganzen Tag Krapfen oder Kiachln zu backen. Vorzugsweise im Dirndl, das Haar freilich zum Zopf geflochten. Und während der Mann auf den Feldern wie im Wald ackert, wird sich zuhause in der warmen Stube um Kind und Kegel gekümmert. Diese Vorstellung vom Leben einer Tiroler Landwirtin ist weit verbreitet, aber so weit weg von der Realität wie ein Wenige-Cent-Supermarkt-Weckerl von Brot frisch aus dem Holzofen.


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