„Meine Stadt. Meine Heimat“: Junger Blick auf 750 Jahre altes Kitzbühel

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Kitzbühel – Noch das ganze Jahr über feiert Kitzbühel seine Erhebung zur Stadt vor 750 Jahren. Auch wenn größere Feierlichkeiten der Pandemie zum Opfer gefallen sind, gibt es viele interessante Projekte, welche das ganze Jahr über weiter stattfinden.

Eines davon ist das Jugendfilmprojekt „Meine Stadt. Meine Heimat“. In den Herbstferien sollen dabei mit Franziska Pflaum und Jennifer Mattes im Kitzbüheler Jugendzentrum „freiraum“ künstlerische Porträts über die Stadt Kitzbühel entstehen, und das nicht mit dem gewohnten Blick auf Kitzbühel, sondern aus Sicht der jungen Kitzbüheler.

Jugendliche aus Kitzbühel sind zu diesem fünftägigen Kurs eingeladen. Gemeinsam sollen sie ihre Heimatstadt unter die Lupe nehmen und hinter die Kulissen der berühmten Sportstadt Kitzbühel blicken. Sie sollen die Besonderheiten ihrer Heimat entdecken und zeigen, wie sie abseits von Glamour und Tourismus aussieht.

In kleinen Teams werden kurze Dokumentarfilme erarbeitet. Zusammen ergeben sie einen langen Film, der einen ganz besonderen Blick, nämlich den der Jugendlichen auf die Stadt, zeigt.

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Ausgelegt ist der Kurs für fünf bis 20 Teilnehmer zwischen zwölf und 20 Jahren. Nach einer kurzen Einführung zum Thema Dokumentarfilm lernen die Teilnehmer, wie man mit der Kamera und Tontechnik umgeht. Danach geht’s schon los.

Die fertigen Werke werden dann Mitte November im Rahmen einer Abschlussveranstaltung präsentiert. Anmeldung unter 750@kitzbuehel.at oder www.750.kitzbuehel.at (TT)


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