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So wird's gemacht: Die Tiroler Grill-Staatsmeister verraten zehn heiße Tipps

Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Zeit, um den Grill noch einmal anzuschmeißen. Die Grill-Staatsmeister aus Tirol verraten, warum der Deckel zubleiben soll und was der „faule“ Grillmeister tut.

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Lieber trockene Gewürze statt Marinaden verwenden.
© iStock

Von Rosa Karbon

Innsbruck – Viele Köche verderben den Brei, sechs Grillmeister gewinnen die Staatsmeisterschaften, könnte man das Sprichwort ausformulieren. Der Verein „Tiroler Gluat – oanfach guat“ – der Name ist Programm – heizte bei der 23. Österreichischen Staatsmeisterschaft im Grillen in Kaindorf in der Steiermark Anfang September den übrigen Teams ordentlich ein.

„Tiroler Gluat“: Manuel Preßlaber, Markus Mair, Roland Tomeinschitz, Christian Pölzl, Viktor Weiskopf, Lukas Zöhrer (v. l.).
© Tiroler Gluat

Zehn Minuten, vier Gänge, ein Versuch: „Was neben Erfahrung bei einem solchen Wettbewerb sehr wichtig ist, sind zwei Dinge: Timing und ein gutes Zusammenspiel zwischen den Teammitgliedern“, erklärt Viktor Weiskopf vom Grillverein. Genau das beherrschen er und seine Grill-Kameraden Manuel Preßlaber, Roland Tomeinschitz (alle Innsbruck), Christian Pölzl (Elbigenalp), Lukas Zöhrer (Inzing) und Obmann Markus Mair (Kappl). Für alle Hobby-Griller geben sie zehn Tipps, wie man auch die härteste Jury – Familie und Freunde – von Rind und Co. überzeugt.

„Tiroler Gluat“ vereint Metzger- wie auch Grillmeister, Fleischsommeliers und AMA-Grilltrainer in einem Verein. Ausgetauscht wird hier nicht nur Fachwissen, sondern auch Rezepte.

„Niemand gibt bei uns alles vor, wir machen das gemeinsam“, sagt Weiskopf. Und nur gemeinsam kann man so erfolgreich auftischen wie „Tiroler Gluat“ bei den Staatsmeisterschaften.


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