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„Haben keine Fristen verpasst“: Camping-Branche sieht Anlass-Gesetz

(Symbolbild)
© pixabay

Die Tiroler Campingplatz-Betreiber sagen Nein zu illegalen Freizeitwohnsitzen und verkappten Chalets, es gibt aber auch Kritik am Land Tirol.

Innsbruck – Am gestrigen 26. September lief die vom Land vorgegebene sechsmonatige Frist ab, den Behörden Informationen zu Lage und Fläche aller Standplätze und insbesondere jener für Mobilheime samt einem Campingplatz-Plan zu übermitteln sowie mitzuteilen, ob und auf welchen Standplätzen bereits Mobilheime bestehen. Wie berichtet, hatte das Land das Campinggesetz verschärft, nachdem der niederländische Ferienparkbetreiber Europarcs auf Campingplätzen in Leutasch und Pettneu Mobilheim-Parks errichten wollte bzw. immer noch will.

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