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Rechnungshof-Bericht: Immo-Deals in Brüssel im Visier, Kritik an Seebers Gehalt

Landesrechnungshof rügt Immobilienaankäufe des Landes in Brüssel. Für ein Gebäude wurde sogar eine Leerstandssteuer von 8700 Euro vorgeschrieben. Für den Landesrechnungshof verdient außerdem der suspendierter Chef des Tirol-Büros zu viel.

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Der Landesrechnungshof hat sich kritisch mit dem Euregio-Büro in Brüssel auseinandergesetzt. Auch mit den Immobilienankäufen Tirols.
© Land Tirol

Von Peter Nindler

Innsbruck – Der Endbericht des Landesrechnungshofs (LRH) über das Euregio-Büro in Brüssel liegt vor. Die inhaltlichen Defizite („Keine definierten Zielsetzungen“) kamen bereits im Rohbericht zur Sprache – die TT berichtete. Jetzt geht es ums Geld. Nicht nur, was das Gehalt des Ende 2019 wegen einer Betrugsanklage im Zusammenhang mit der Ausübung seines Mandats im Europaparlament suspendierten Büroleiters Richard Seeber betrifft. Auch die getätigten Immobilienankäufe des Landes sorgen für Kritik.


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