VVT-Geschäftsführer Jug in „Tirol Live“: VVT startet „on demand“ 2022

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VVT-Geschäftsführer Alexander Jug im „Tirol Live“-Studio: Er sieht die Fahrgastzahlen mit Frühjahr 2022 wieder auf Vor-Corona-Niveau.
© Falk

Innsbruck – Das am Donnerstag auch mit der Ostregion finalisierte und seit gestern im Vorverkauf erhältliche „Klimaticket“ (vormals 1-2-3-Ticket) sei ein „Meilenstein“. Davon gab sich der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Tirol (VVT), Alexander Jug, gestern im Interview in „Tirol Live“ überzeugt. Die Nutzung von allen Öffis in ganz Österreich über ein Jahr für nur drei Euro pro Tag sei vom Preis-Leistungs-Verhältnis her „unschlagbar“.

Wie viele Tirolerinnen und Tiroler das Klimaticket kaufen werden und wie viele vom regionalen Tiroler Jahresticket darauf wechseln werden, kann Jug noch nicht exakt beziffern: „Wir hoffen auf einige tausend.“ Dem Land entstünden auf jeden Fall keine Einnahmenausfälle – diesbezügliche Abgeltungen habe der Bund bereits zugesagt.

📽️ Video | Alexander Jug in „Tirol Live“

Zusätzlich interessant werden dürfte es für Öffi-Nutzer im kommenden Jahr. Dann will der VVT einen On-Demand-Verkehr starten. Hier geht es um eine flexible und bedarfsgerechte Angebotsverbesserung insbesondere zu den Randzeiten, die mittels Kleinfahrzeugen erfolgen soll. Als Pilotregionen könnten die Regionen Kufstein, Wattens und das Brixental in Frage kommen. Festlegen will sich Jug noch nicht, die Gespräche würden noch laufen. (TT)

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