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Loidl zu Ärztemangel: „Nicht die Schuld der deutschen Studierenden“

Der heimische Ärztemangel ist laut langjährigem Studien-Vizerektor Loidl hausgemacht und nicht die Schuld der vielen deutschen Studierenden.

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Bis zum Jahr 2030 stellt das Ministerium das Geld für weitere 40 Medizin-Studienplätze in Innsbruck zur Verfügung. Doch der Andrang ist weitaus größer.
© Böhm

Von Gabriele Starck

Innsbruck – Nach insgesamt 13 Jahren als Universitätsmanager an Uni Innsbruck (5 Jahre) und Medizin-Universität (8 Jahre) ist Vizerektor Peter Loidl mit 1. Oktober und 67 Lebensjahren in den Ruhestand getreten – nicht ohne noch einmal auf die politische Verantwortung für die ärztliche Versorgung hinzuweisen.


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