Nach Vinschgau bebte auch in Innsbruck leicht die Erde

Die Erdstöße nahe der Tiroler Landeshauptstadt hatten eine Magnitude von 2,1. Zuvor wurde ein Erdbeben mit einer Stärke von 2,9 in Südtirol gemessen.

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Symbolbild.
© APA/Roland Schlager

Innsbruck – Bei Innsbruck hat sich am späten Sonntagabend um 18.42 Uhr ein leichtes Erdbeben ereignet. Die Erdstöße erreichten eine Stärke von 2,1 und wurden im Raum der Tiroler Landeshauptstadt von zahlreichen Personen deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt und bei dieser Stärke nicht zu erwarten, teilte der Österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit.

Im Südtiroler Vinschgau, rund sechs Kilometer nördlich von Schlanders, hatte sich bereits am späten Sonntagnachmittag um 17.42 Uhr ein leichtes Erdbeben ereignet. Die Erdstöße erreichten eine Stärke von 2,9 und wurden in einem Umkreis von etwa 15 Kilometer deutlich wahrgenommen. Schäden an Gebäuden sind laut ZAMG keine bekannt und bei dieser Stärke nicht zu erwarten.

Der Erdbebendienst bat, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung auszufüllen oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken. (APA, TT.com)


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