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Schlumberger-Chef Zacherl: „Corona wird vieles ändern“

Benedikt Zacherl, Schlumberger-Vorstandsvorsitzender, über die Corona-Krise, Nachhaltigkeit und Veränderungen in der Arbeitswelt.

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Schlumberger-Vorstandsvorsitzender Benedikt Zacherl.
© Schlumberger

Wie ist Ihr Unternehmen durch die Pandemie gekommen?

Benedikt Zacherl: An sich hatten wir eine sehr gute Wintersaison. Dann sind uns mit Gastro und dem Exportgeschäft, hier vor allem Flughäfen, auf einen Schlag zwei von drei Standbeinen von einem auf den anderen Tag weggebrochen. Wir haben uns mit Kurzarbeit, Home-Office und dem Freimachen gebundener Finanzmittel durch die Krise gekämpft. Schlussendlich sind wir mit einem blauen Auge davongekommen, auch weil wir im Export einiges kompensieren konnten.

Was kann ein Unternehmen aus dieser Krise mitnehmen?


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