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Analyse zu WSG und Wacker: Tiroler Fußballkrisen mit großen Differenzen

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Alex Gruber

Von Alex Gruber

Wenn zwei dasselbe tun, also Spiele verlieren, ist es deswegen nicht das Gleiche, weil man neben den Resultaten auch die vorhandenen Mittel gegenüberstellen muss. Bei der aktuellen Tiroler Fußball-Krise, die rund um Bundesliga-Tabellenschlusslicht WSG Tirol und einem in Liga zwei hinterherhinkenden FC Wacker Innsbruck herrscht, sind die Ausgangssituationen nicht vergleichbar.

Die WSG Tirol diente sich um ihre sportliche Langzeitführung (Manager Stefan Köck und Cheftrainer Thomas Silberberger) mit überschaubarem Kapital von der Regionalliga bis in die Bundesliga hoch, seit dem Ausstieg des Hauptsponsors zu Beginn dieses Jahres wird der Spielbetrieb insbesondere durch Transfererlöse sichergestellt.


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