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„Weißer Fleck“ Tirol im Visier von Hotelgruppe Falkensteiner

Die Südtiroler Hotelgruppe Falkensteiner streckt die Fühler nach Tirol aus. Größtes Tourismus-Problem sei der sich zuspitzende Mitarbeitermangel.

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Otmar Michaeler, Erich und Andreas Falkensteiner (v. l.) leiten die Tourismusgruppe, die auch in Zukunft ein Familienunternehmen bleiben solle.
© FMTG

Bruneck, Innsbruck – Vor 64 Jahren wurde Falkensteiner mit der Eröffnung eines kleinen Gasthauses in Ehrenburg in Südtirol gegründet, heute ist die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) mit 30 Hotels und Apartmentanlagen (insgesamt über 6000 Betten) sowie einem Premium-Campingresort in Italien, Österreich, Kroatien, Tschechien, Slowakei, Serbien und Montenegro aktiv. Übers Jahr hat die Gruppe 1500 Beschäftigte, in der Hochsaison über 3000.


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