"Parking Day": Familiärer Samstag für die Zukunft der Welt

Mit Literatur, Theater und Musik, aber in erster Linie durch viele Einzelgespräche tauschten sich die Besucher des „Parking Day“ in der Wilhelm-Greil-Straße vor dem Landesmuseum in Innsbruck aus.

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Interessierte Passanten, Familien mit Kindern und Fridays-For-Future-Aktivisten trafen sich am Innsbrucker „Parking Day“ vor dem Landesmuseum zum Ideen- und Meinungsaustausch.
© Parth Thomas

Innsbruck – Mit Literatur, Theater und Musik, aber in erster Linie durch viele Einzelgespräche tauschten sich die Besucher des „Parking Day“ in der Wilhelm-Greil-Straße vor dem Landesmuseum in Innsbruck aus. Die Initiatoren von Fridays For Future konnten einen bunten Mix anbieten, der sowohl Spaß als auch ernsthafte Themen vereinte. „Wir wollen gemeinsam etwas bewirken und heute insbesondere auf die Dominanz des Autos in unseren Innenstädten hinweisen. Diese könnten den Kindern zum Spielen oder Musikanten zum Musizieren gehören“, zeigt Jan Herzog von Fridays For Future Innsbruck auf.

© Thomas Parth

Vom Straßentheater über Tauschbörsen für Kleidung und Lebensmittel bis hin zu den Nutztieren, die „nicht in Fabriken gehören“, konnten sich Interessierte sowohl amüsieren als auch informieren. Vor allem den Kleinsten unter ihnen war die Freude über – weniger die Sorge um – die Welt anzusehen. (TT/top)

© Parth Thomas

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