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Im Herbst raschelt es in vielen Köpfen: Was gegen Migräne helfen kann

Vor allem im Herbst klagen Betroffene über häufige Migräneattacken. Schuld soll der Wetterumschwung sein. Die richtige Therapie und Bewegung helfen dagegen.

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Symbolbild.
© iStockphoto

Von Manuel Lutz

Dank seiner bunten Blätter ist für viele Menschen der Herbst die schönste Periode des Jahres. Migränepatienten raucht beim Gedanken an die goldene Jahreszeit jedoch oft schon der Kopf. Denn mit dem Wetterumschwung nehmen häufig auch die Migräneanfälle zu. „Es ist nicht eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen, aber man geht davon aus, dass durch Wetterwechsel und Föhn mehr Mikropartikel in der Luft sind. Dies sorgt wiederum für eine Reizung der Nasenschleimhaut und der nachgeschalteten Nervenzellen“, erklärt Florian Frank, Neurologe an der Uni-Klinik Innsbruck. Denn gerade bei Migränepatienten können schon kleine Veränderungen reichen, um Kopfschmerzen auszulösen.


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