„Quo Vadis“-Initiativen in Tirol brachten 10.000 Euro ein

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Starkes Unterstützerinnen-Netzwerk: von rechts nach links Sieglinde Stübler (Hypo Tirol Bank), Christa Ruech (Gemeinde Mieders/Obst- und Gartenbauverein Mieders), Olga Szilagyi (Fa. GEA – Waldviertler), Verena Gut-leben (Caritas Tirol), Isolde Stieg (Tiroler Versicherung) und Andrea Haidekker (Quo Vadis).
© Reinhold Sigl

Innsbruck – Zum neunten Mal folgte heuer die große „Quo Vadis“-Pilgerwanderung den Fußspuren Reinhold Stechers von Innsbruck nach Maria Waldrast – wie immer mit sozialem Mehrwert: 7000 Euro wurden bei der Benefizwanderung selbst gespendet, 3000 bei einer Online-Bilderauktion. Der Erlös – in Summe also 10.000 Euro – geht zu gleichen Teilen an die Initiativen „Wasser zum Leben“, Arche Tirol, Concordia-Sozialprojekte und Deo Gratias (Afrikahilfe). „Quo Vadis“-Obmann Tony Obergantschnig hob bei der Scheckpräsentation besonders die starke weibliche Komponente von „Quo Vadis“ hervor: Über zwei Drittel der Teilnehmer seien weiblich, viele Frauen im Organisatoren- und Unterstützernetzwerk maßgeblich für den Erfolg der Pilgerwanderung verantwortlich. (md)

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