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„Von Esoterik war nie die Rede“: Uni Innsbruck reagiert auf Causa Peace Studies

Vertreter der Uni Innsbruck, vom Rektor abwärts, verteidigten gestern das Vorgehen rund um den mit schweren Vorwürfen konfrontierten Peace-Studies-Lehrgang. Kritiker halten weiter dagegen.

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Die Uni findet manche Vorwürfe gegen die „Peace Studies“ haltlos, bei den berechtigten sei jedoch schnell reagiert worden. (Symbolfoto)
© Rudy De Moor

Von Benedikt Mair

Innsbruck – Nicht immer lief während des „Peace Studies“ genannten Lehrgangs für Frieden, Entwicklung, Sicherheit und internationale Konflikttransformation alles ideal. Viele der zuletzt von ehemaligen Absolventen wie Experten erhobenen Vorwürfe seien jedoch unhaltbar, nicht zu überprüfen oder gar falsch. Das erklärten gestern Vertreter der Universität Innsbruck bei einer Pressekonferenz, die infolge mehrerer Artikel der zur Causa veranstaltet wurde.


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