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Gut zu wissen: So laufen die Ermittlungen gegen Kurz und Co.

Wie lauten die zentralen Vorwürfe gegen Sebastian Kurz und die weiteren neun Verdächtigen? Welche Chats sind für die Ermittlungen relevant? Gibt es Beweise gegen den Alt-Kanzler? Wann könnte es zu einer Anklage kommen und welche Strafen drohen im Falle einer Verurteilung? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur mutmaßlichen Korruptions-Causa, die eine Staatsaffäre auslöste.

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Von links: Gegen den inzwischen als Kanzler zurückgetretenen ÖVP-Chef Sebastian Kurz und den Ex-Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, wird wegen Bestechlichkeit und Untreue ermittelt. Auch gegen Meinungsforscherin Sophie Karmasin und "Österreich"-Herausgeber Wolfgang Fellner laufen Ermittlungen der WKStA in der Inseraten-Affäre.
© APA

Innsbruck – Die österreichische Innenpolitik hat eine hochturbulente Woche hinter sich. Durch die Rochade in der ÖVP scheint die Regierungskrise zumindest fürs Erste beigelegt zu sein. Während die Nominierung des „untadeligen“ Alexander Schallenberg zum Kanzler die Grünen zufrieden stellte, trat Sebastian Kurz „zur Seite“ und wechselte als Klubchef seiner Partei in den Nationalrat.

Unterdessen laufen die Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in der Inseraten-Affäre – die Kurz und mehrere seiner engsten Weggefährten, sowie zwei Meinungsforscherinnen und die Tageszeitung Österreich betrifft – auf Hochtouren. Für alle Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.

Im Folgenden die wichtigsten Fragen und Antworten in der Causa 🔽

📑 Wie lauten die zentralen Vorwürfe der WKStA?


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