Analyse
Ein ÖSV-Schachzug, der so nicht geplant war
Wer die Einsetzung einer Frau an der Spitze des Österreichischen Skiverbands im 21. Jahrhundert als revolutionär bezeichnet, gibt sich der Lächerlichkeit preis. Und dennoch kann die jüngste Zustimmung der Entscheidungsträger aus den Landesskiverbänden als ursprünglich nicht angedachter Schachzug bezeichnet werden, denn ausgerechnet der in den vergangenen Jahren regelmäßig gescholtene ÖSV entledigte sich mit einer Personalrochade dieser unappetitlichen Diskussion.
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