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Europacupsieger Raschner und die Sehnsucht nach dem „Leadersitz“

„Hausherr“ Gstrein muss beim Sölden-Auftakt zuschauen. Zu den Tiroler Fixstartern Feller und Raschner gesellte sich am Freitag noch Raphael Haaser.

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Dominik Raschner fuhr im März als 17. sein bestes Weltcupergebnis ein.
© gepa

Von Max Ischia

Innsbruck – Die Hoffnungen von Lokalmatador Fabio Gstrein auf einen Startplatz beim Heim-Auftakt nächsten Sonntag am Rettenbachferner waren nicht überbordend, aber sie waren da. Erfüllt haben sie sich nicht. Während der Sölder Hausherr beim Start in den Weltcup- und Olympiawinter zusehen muss, lösten sein Landsmann Raphael Haaser und Patrick Feuerstein (Vbg.) die letzten Tickets. Sollte sich Vincent Kriechmayr, der frisch gekürte Sportler des Jahres, nach dem heutigen Training gegen einen Start aussprechen, würde Lukas Feuerstein nachrücken.


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