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Therapeutische Versorgung gesichert: Aus „Eule“ wird „forKids“

Ab 1. November ist das Diakoniewerk Betreiber der bisherigen Eule-Therapiezentren für Kinder und Jugendliche.

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Die therapeutische Versorgung von 1300 Kindern und Jugendlichen ist gesichert.
© iStock

Von Peter Nindler

Innsbruck – Es war der politische Aufreger im Frühjahr, als bekannt wurde, dass das Therapiezentrum Eule des Vereins Lebenshilfe die Pforten schließt. Nicht nur in Innsbruck, sondern auch in den Bezirken. Sozial-LR Gabriele Fischer (Grüne) kam massiv unter Druck, versprach aber eine Lösung bis Herbst. Mit 1. November übernimmt jetzt das Diakoniewerk die bisherigen Standorte der Eule-Therapiezentren und führt auch das eigene Therapiezentrum in Kitzbühel weiter. Aus der Eule wird generell „forKids“.

Diakoniewerk, Tirol Kliniken und die Ärzteschaft stellen das Therapieangebot auf ein breites und qualitativ hochwertiges Funadament.
Gabriele Fischer (Soziallandesrätin, Grüne)

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