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Erbkrankheiten: Eine Frage der Wahrscheinlichkeit

Bestimmte Erbkrankheiten oder Gen-Varianten werden Menschen in die Wiege gelegt. Doch nicht immer ist das Wissen über ein Risiko von Nutzen. Bestes Beispiel: eine erhöhte Thromboseneigung.

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Die moderne Medizin macht es möglich, die menschliche DNA heute wie ein Buch zu lesen. (Symbolfoto)
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Von Nicole Strozzi

Die Nase ist von der Mama, die Augen vom Papa und das Risiko für eine bestimmte Erbkrankheit wurde bereits von Generationen zuvor weitergegeben. Der Mensch besitzt etwa 20.000 Gene. Sie entscheiden, wie sich der Bauplan eines jeden einzelnen zusammensetzt und welche Eigenschaften vererbt werden. Die moderne Medizin macht es möglich, die menschliche DNA heute wie ein Buch zu lesen. Das ist hilfreich, um bestimmte Erbkrankheiten zu erkennen. Aber zu viel Wissen birgt auch gewisse Risiken.


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